Pressestimmen

Zu Frankenstein or The modern Prometheus:

 

"Frankenstein zeigt, warum Bonn das Euro Theater braucht! (...) Die starken Bilder und die exzellenten Schauspieler sorgen dafür, dass der hochaktuelle Stoff niemanden kalt lässt."

"Kultur" - das Magazin, Bonn, April 2019

 

Zu Der kleine Rabe Socke, Junges Theater Bonn

 

"...bezaubernde Inszenierung von Jens Heuwinkel (...) als ob Geburtstag und Weihnachten in diesen 55 pausenlosen Minuten zusammen fielen."

General-Anzeiger Bonn, 26.11.2018

 

Zu Der Kontrabaß, Theater Ansbach:

"Jens Heuwinkel (...) verlässt sich auf die Wirkung der Sprache und setzt so die leiseren Zwischentöne frei."

Fränkische Landszeitung, 30.10.2018

 

Zu Wutheriing Heights, Euro Theater Central Bonn:

 

"Eine Meisterleistung."

General-Anzeiger Bonn, 1.2.2018

 

"Eine umwerfende Inszenierung, die nicht nur in dieser Spielzeit ihresgleichen sucht."

Bonner Stadtmagazin Schnüss, Februar 2018

 

"...exzellente Vorstellung, die bei der Premiere stürmischen Beifall erhielt."

"Kultur" - das Magazin, Bonn, Februar 2018

 

Zu Zigeuner-Boxer, Theater Ansbach:

 

"Sich gegen Rassismus wehren, aufpassen, wie sich derartige Strömungen, etwa im Denken einnisten, das ist der rote Faden, an dem Regisseur Jens Heuwinkel seine Inszenierung subtil und mit vielen Zwischentönen voran treibt. Starke Bilder, die Wirkung zeigen."

Fränkische Landeszeitung, 7.10.2016

 

Zu Die Leiden des jungen Werther, Landestheater Dinkelsbühl:

 

"Geschickt baute die Regie Kulissen und Requisiten ein, um dem Geschehen eine räumliche Szene zu geben. Viele Kleinigkeiten gewannen große Bedeutung, die Farbe der Kleiderbänder, das bunte Laub, die Leichtigkeit der Schaukel, der Einsatz der Instrumente, laute Klänge, leise Melodien.

Die immer aktuelle Thematik der unerfüllten jungen Liebe, eine klare, aber behutsame Inszenierung, die der Gewalt des Wortes gerecht wurde und geniale schauspielerische Leistungen machten die Vorstellung zu einem besonderen Theatereignis, das vom Jülicher Publikum mit viel Applaus und Bravorufen honoriert wurde."

Aachener Zeitung, 22.2.2016

 

"Wie bringt man einen Briefroman auf die Bühne? (...) Das Landestheater Dinkelsbühl (...) hat sich dieser Herausforderung gestellt und sie grandios gemeistert. Das Rezept: Man nehme drei musikbegabte und stimmgewaltige Protagonisten, gewande sie entsprechend ihrer Rolle, garniere das ganze mit einer Schaukel, Tarnnetzen und herbstlichen Blättern. Dann packe man Musikinstrumente dazu: Flügel, Saxofon, Spieluhr und Gitarre nebst Verstärker. Diese sollte man unbedingt vielseitig nutzen. So darf der Flügel immer wieder selbst zur Bühne werden, auf der man sich bewegt, aus der man auftaucht. Nicht zu vergessen ist die Pistole für den tragischischen Höhepunkt."

Nürnberger Nachrichten, 19.4.2016

 

Zu Crazy, Landestheater Dinkelsbühl:

 

"Die drastische, authentische Deutlichkeit von Leberts Geschichte bleibt in der Inszenierung erhalten, aber Regisseur Jens Heuwinkel fängt sie mit Humor und Typenkomik auf und er setzt berührende Ruhepunkte."

Fränkische Landeszeitung, 22.10.2015 

 

Zu MarlenePiaf, Landestheater Dinkelsbühl:

 

"Jens Heuwinkel gelingt eine feinnervige Hommage. (...) - ein wunderbarer Abend!"

Nürnberger Nachrichten, 30.9.2014

 

"Wer nah am Wasser gebaut ist, packt vorsichtshalber Taschentücher ein."

Fränkische Landeszeitung, Fränkische Landeszeitung, 18.9.2014

 

Zu Tschick, Uckermärkische Bühnen Schwedt:

 

"Witzig, ohne dass die Tiefe der Geschichte verloren geht."

Märkische Oderzeitung, 6.7.2014

 

Zu Am Horizont, Hans Otto Theater:

 

"Das Hans Otto Theater eröffnet die neue Spielzeit mit einer Meisterleistung. Der Regie-Debütant macht aus einem mittelmäßigen Theaterstück ein echtes Bühnenkunstwerk. (...) Behutsamer und dichter lässt sich dieses Stück Leben nicht auf die Bühne bringen. Jens Heuwinkel hat nicht nur alles richtig gemacht, er hat ein in sich ruhendes Bühnenkunstwerk von unangestrengter und unaufdringlicher Poesie geschaffen."

Märkische Allgemeine Zeitung, 9.9.2011

 

"Mutig, mutig, dass Thema Alzheimer für die Altergruppe 9+ zu thematisieren. Das Hans Otto Theater geht (...) dieses Wagnis ein - und hat damit Erfolg. (...) Es ist humorvoll und sensibel, nie wird es kitschig oder pathetisch, nichts wirkt konstruiert."

Radio Mensch, 8.9.2011

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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